Träume sind die ehrlichsten Geschichten, die wir kennen.
Sie lügen nicht – sie übersetzen nur in eine andere Sprache.
Das Café, das nur existiert, wenn man es braucht
In Traumgeschichten begegnen wir Welten, die flüchtiger sind als Rauch und doch wahrer als Logik.
Diese Erzählungen fragen nicht, ob Träume real sind, sondern was sie uns sagen wollen.
Ein Museum für unmögliche Dinge, eine Bibliothek, die antwortet – alles Metaphern für das, was unser Innerstes zu verstehen sucht.
Der namenlose Träumer
Er wandert durch Traumräume, die sich jeder Ordnung entziehen.
Und doch entsteht aus dieser Unordnung etwas Tieferes: Einsicht.
Manchmal muss man die Realität verlieren, um sich selbst zu finden.
Träume als Sprache der Seele
Das Buch ist keine Flucht aus der Realität, sondern eine Einladung, sie neu zu deuten.
Träumen heißt nicht, zu entkommen – es heißt, anders hinzusehen.
